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Für Unternehmen · Schulung

Staplerausbildung im Betrieb

Erstausbildung für neue Fahrerinnen und Fahrer, direkt bei Ihnen vor Ort: Theorie, Praxis und Prüfung. So lernen Ihre Leute auf dem Gerät und in der Halle, in denen sie später arbeiten.

  • Nach DGUV Grundsatz 308-001
  • Theorie und Praxis
  • Prüfung und Nachweis
  • Preis vorab berechenbar

Ihre Fahrer sind schon ausgebildet? Zur jährlichen Unterweisung – eigene Seite, eigener Preis.

Was dazugehört

Tippen Sie auf einen Punkt für Einzelheiten.

1Erstausbildung: TheorieGrundlagen, die jeder Fahrer kennen muss

Ausbildung nach DGUV Grundsatz 308-001: rechtliche Grundlagen, Aufbau und Funktion des Staplers, Standsicherheit und Lastschwerpunkt, Traglastdiagramm, Verkehrsregeln im Betrieb, Abfahrtkontrolle und das richtige Verhalten bei Gefahr.

2Erstausbildung: PraxisAuf Ihrem Gelände, mit Ihrem Stapler

Fahrübungen, Aufnehmen und Absetzen von Lasten, Fahren mit Last, Stapeln oder Ein- und Auslagern im Regal. Die Übungen richten sich nach dem, was es in Ihrem Betrieb gibt. Geübt wird mit dem Gerät, das später wirklich gefahren wird.

3Prüfung und NachweisTheorie- und Praxisprüfung

Die Ausbildung endet mit einer theoretischen und einer praktischen Prüfung. Wer besteht, erhält den Fahrausweis und dazu eine Ausweiskarte im Scheckkartenformat. Wie die beiden Prüfungen ablaufen, steht unten bei den Fragen.

4Danach: Ihr FahrauftragWas der Betrieb noch erledigt

Fahren darf erst, wer vom Unternehmen schriftlich beauftragt ist (DGUV Vorschrift 68). Voraussetzung ist in der Regel ein Mindestalter von 18 Jahren, Auszubildende dürfen unter Aufsicht fahren. Die Einweisung in die Besonderheiten Ihres Betriebs gehört ebenfalls dazu.

Was es kostet

Tragen Sie Gruppe, Inhalte, Tage und Ihren Firmensitz ein – der Preis rechnet sich sofort mit. Was hier steht, steht auch im Angebot.

Welche Module sollen unterrichtet werden?Modul 1 ist immer dabei. Wählen Sie dazu die Fahrzeuge, die Ihre Leute fahren sollen.

  • Was genau passiert da?

    Der Pflichtteil vor jedem Fahrzeug: Wer darf überhaupt fahren und wer trägt wofür die Verantwortung, wie Staplerunfälle typischerweise ablaufen, Aufbau und Bauarten, was Standsicherheit bedeutet, Antriebsarten, Verkehrsregeln im Betrieb, die tägliche Einsatzprüfung und das Verhalten bei Mängeln. Ohne diesen Teil gibt es keinen Fahrauftrag – egal, welches Gerät gefahren wird.

  • Was genau passiert da?

    Theorie und Praxis am Gegengewichtsstapler: Lastschwerpunkt und Traglastdiagramm an Ihrem Gerät, Fahren mit und ohne Last, Aufnehmen, Absetzen und Stapeln von Lasten. Die Übungen richten sich nach den Gegebenheiten in Ihrem Betrieb. Geübt wird mit dem Stapler, der später wirklich gefahren wird. Zum Schluss Theorie- und Praxisprüfung, danach der Teilnahmenachweis.

  • Was genau passiert da?

    Baut auf Modul 1 und 2 auf und behandelt, was am Schubmaststapler anders ist: der verschiebbare Hubmast und was er mit der Standsicherheit macht, Lenkung und Fahrverhalten, Ein- und Auslagern von Lasten, Einsatzprüfung an diesem Gerät. Die Übungen passe ich an Ihr Lager an. Mit eigener praktischer Prüfung.

  • Was genau passiert da?

    Elektro-Hubwagen mit und ohne Fahrerstandplattform: Bauarten und Abgrenzung zum Stapler, Deichselkopf und Sicherheitseinrichtungen, sicheres Auf- und Absteigen, Fahren, Aufnehmen und Absetzen von Paletten, Einsatzprüfung und Mängel. Die Übungen richten sich nach Ihren Abläufen vor Ort. Mit Lernerfolgskontrolle am Gerät.

Die praktischen Übungen stimme ich vorab auf Ihre Gegebenheiten ab. Geübt wird, was in Ihrem Betrieb tatsächlich vorkommt. Hochregal-, Schmalgang- und Kommissioniergeräte bilde ich nicht aus.

Einsatztage und StundenJe Einsatztag werden mindestens 4 Stunden berechnet.

Ihr FirmensitzDaraus ergeben sich die Fahrtkosten für Hin- und Rückweg. Die Kilometer können Sie überschreiben.

Startpunkt für die Anfahrt ist 74847 Obrigheim, Baden-Württemberg. Bis 50 km einfache Strecke deckt die Anfahrtspauschale alles ab, darüber kommen 0,50 € je weiterem Kilometer für Hin- und Rückweg dazu.

Ihr Preis

Erstausbildung

–

    Endpreis. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG berechne ich keine Umsatzsteuer.

    Mit diesen Angaben anfragen

    Enthalten sind Vorbereitung, Unterrichtsmaterial, Prüfung und Nachweis. Die Kilometer sind geschätzt – abgerechnet wird die tatsächlich gefahrene Strecke. Mit dem Knopf kommen Leistung, Teilnehmerzahl, Inhalte, Tage und Stunden in das Anfrageformular, dort tragen Sie nur noch Ihre Wunschtermine ein.

    So läuft es ab

    1. AnfrageMit dem Preisrechner: Gruppe, Module, Tage und Wunschtermine.
    2. AbstimmungWir klären Geräte, Übungsfläche und Raum für die Theorie.
    3. AusbildungTheorie und Praxis bei Ihnen, auf dem Gerät, das später gefahren wird.
    4. PrüfungTheorie- und Praxisprüfung, danach Fahrausweis und Ausweiskarte.
    Kevin Ganns
    Kevin Ganns, Ihr Dozent

    Ich war mehrere Jahre selbst in der Logistik tätig, unter anderem in Kommissionierung und Versand, und habe dreieinhalb Jahre Fachkräfte für Lagerlogistik und Fachlageristen ausgebildet.

    • Geprüfter Logistikmeister (IHK)
    • Ausbildereignung (AEVO)
    • 3,5 Jahre Ausbilder

    Häufige Fragen

    Wo findet die Ausbildung statt?

    Bei Ihnen im Betrieb. Für die Theorie brauche ich einen Raum, für die Praxis Ihren Stapler, eine Übungsfläche und ein paar Paletten oder Lasten.

    Wie lange dauert die Erstausbildung?

    Das hängt von Vorkenntnissen, Gruppengröße und Gerät ab. Den genauen Ablauf erhalten Sie mit dem Angebot.

    Wie läuft die theoretische Prüfung ab?

    Alle schreiben gemeinsam, das dauert ungefähr 45 Minuten. Es sind 33 Fragen zum Ankreuzen, je eine Antwort ist richtig. Zwei davon sind Aufgaben am Traglastdiagramm: Die Werte werden abgelesen und es wird entschieden, ob die Last aufgenommen werden darf. Abgefragt wird, was im Unterricht drankam: rechtliche Grundlagen und Verantwortung, Aufbau und Standsicherheit, Lastschwerpunkt und Traglastdiagramm, Einsatzprüfung vor Fahrtbeginn und die Verkehrsregeln im Betrieb, dazu die Besonderheiten der gewählten Fahrzeuge. Die Prüfungszeit steckt in den Unterrichtsstunden und kostet nichts extra.

    Was wird in der praktischen Prüfung geprüft?

    Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer fährt einzeln vor, ungefähr 20 bis 25 Minuten je Fahrzeug. Für jedes gewählte Fahrzeugmodul gibt es eine eigene praktische Prüfung. Geprüft wird:

    • Einsatzprüfung vor Fahrtbeginn, Mängel erkennen und melden
    • sicheres Auf- und Absteigen
    • Fahren vorwärts und rückwärts, mit und ohne Last
    • Last aufnehmen, sicher transportieren und absetzen
    • am Stapler zusätzlich Stapeln oder Ein- und Auslagern im Regal, je nachdem, was es bei Ihnen gibt
    • Fahrzeug richtig abstellen und sichern

    Die Aufgaben stelle ich auf Ihrem Gelände und mit Ihrem Fahrzeug, passend zu dem, was es in Ihrem Betrieb gibt. Auch das ist in den Stunden enthalten.

    Gilt der Nachweis für jeden Stapler?

    Er bescheinigt die allgemeine Ausbildung. Für besondere Geräte oder Anbaugeräte ist eine Zusatzausbildung nötig, und jede Fahrerin und jeder Fahrer wird vom Betrieb in die eigenen Geräte eingewiesen.

    Was kostet das?

    Im Preisrechner weiter oben auf dieser Seite sehen Sie Ihren Preis sofort: Sie tragen Teilnehmerzahl, Module, Einsatztage mit Stunden und Ihren Firmensitz ein, der Rest rechnet sich. Abgerechnet wird nach Unterrichtsstunden, Anfahrt je Einsatztag und Teilnehmerzahl; Prüfung und Nachweis sind enthalten. Als Kleinunternehmer berechne ich keine Umsatzsteuer, der Betrag ist also der Endpreis.

    Neue Fahrer ausbilden?

    Nennen Sie mir Teilnehmerzahl, Gerät und Wunschtermine.